Mit dem rasanten Fortschritt minimalinvasiver Medizintechnik und dem weitverbreiteten Einsatz von Elektrochirurgiegeräten, Laserskalpellen und Ultraschallskalpellen im Operationssaal wurden die Vorteile und die Effektivität chirurgischer Eingriffe deutlich verbessert. Dies hat jedoch auch eine häufig übersehene Nebenwirkung mit sich gebracht: OP-Rauch. Dieser beeinträchtigt nicht nur die Sicht des Operateurs, sondern enthält auch erhebliche Mengen an toxischen und schädlichen Substanzen. Längere Exposition kann zu Symptomen wie Kopfschmerzen, Schwindel, Tränenfluss, Übelkeit, Husten, Bronchitis und Asthma führen und birgt zudem das Risiko irreversibler chronischer Gesundheitsprobleme.
OP-Rauch besteht zu 95 % aus Wasserdampf und zu 5 % aus zellulären Partikeln. Gerade diese 5 % bergen erhebliche Gefahren. Studien bestätigen, dass diese Partikel Blut- und Gewebefragmente, schädliche Chemikalien (wie Kohlenmonoxid, Acrolein, Benzol, Toluol, Ethylbenzol und Xylol), lebensfähige Viren (wie HIV- und HPV-DNA-Fragmente), lebensfähige Zellen, inerte Partikel und mutagene Substanzen enthalten.

Herkömmliche Vliesmasken können nur Partikel mit einem Durchmesser von über 5 μm filtern; jedoch haben bis zu 80 % der Partikel im OP-Rauch einen Durchmesser von unter 1 μm, wodurch herkömmliche Masken weitgehend wirkungslos sind. Diese ultrafeinen Partikel können über längere Zeit in der Luft schweben und sich an Wänden, Decken und Geräteoberflächen ablagern, was zu anhaltender Umweltbelastung und Gesundheitsrisiken führt.
Rauchabsaugsysteme lösen das Problem des OP-Rauchs effektiv, verbessern die Sichtverhältnisse im Operationsfeld deutlich und beseitigen Gesundheitsgefahren durch Schadstoffe und Gerüche. Diese Systeme schaffen eine sicherere und sauberere OP-Umgebung für Patienten, reduzieren das Risiko berufsbedingter Exposition, schützen die Gesundheit des medizinischen Personals und gewährleisten einen sichereren und effizienteren Krankenhausbetrieb.

Kernwert des OP-Rauchabsaugsystems
•Verbesserte Sicht beim Eingriff
Absaugt den Rauch sofort vom Operationsfeld ab, verhindert so dessen Ansammlung und gewährleistet eine klare Sicht auf das Operationsfeld;
•Beseitigung von Gerüchen und Schadstoffen
Filtert effizient Viren, Bakterien und chemische Giftstoffe – wie Benzolverbindungen und Formaldehyd – heraus und reduziert gleichzeitig irritierende Gerüche;
• Vermeidung von Umweltrückständen
Fängt submikronäre Teerpartikel auf und verhindert so deren langfristige Ablagerung an OP-Wänden und -Geräten. Schützt die Gesundheit von medizinischem Personal und Patienten.
Reinigt den Rauch direkt an der Quelle, verringert das Risiko berufsbedingter Exposition und schafft eine sicherere Operationsumgebung für die Patienten.
Funktionsprinzip des Rauchabzugssystems
• Unterdruckabsaugung
Ausgestattet mit einer integrierten Vakuumpumpe oder einem Wirbellüfter erzeugt das System einen kontinuierlichen Unterdruck an der Absaugdüse bzw. am Handstück zur Absaugung von OP-Rauch. Der Rauch wird direkt über die Absaugspitze und den Schlauch erfasst, sobald er am Operationsfeld entsteht, und kann sich so nicht im Operationssaal ausbreiten.
•Mehrstufige Filtration
Der Rauch durchströmt nacheinander vier Schichten hocheffizienter Filtermedien, wobei in jeder Stufe Verunreinigungen unterschiedlicher Partikelgröße aufgefangen werden, um eine gründliche Reinigung zu gewährleisten.
•Saubere Abgasanlage
Gefilterte, saubere Luft kann entweder direkt in den Raum abgeleitet werden (interner Abluftmodus) oder über Rohrleitungen nach draußen (externer Abluftmodus). Dies bietet Flexibilität für unterschiedliche OP-Raum-Umgebungen.
Anwendungsszenarien für das Rauchabzugssystem
1. Offene und laparoskopische Chirurgie: Reinigt effizient OP-Rauch und schädliche Partikel, die von energiebasierten Geräten wie Hochfrequenz-Elektrochirurgiegeräten, Ultraschallskalpellen, Laserskalpellen und LEEP-Geräten (Loop Electrosurgical Excision Procedure) erzeugt werden.
2. Medizinische Ästhetik: Umgang mit in der Luft befindlichen Partikeln, Gerüchen und schädlichem Rauch, die bei Verfahren wie Lasertherapie und Radiofrequenzablation entstehen.
3. Gynäkologie/Urologie Minimalinvasive Ambulanzen: Reinigt präzise den schädlichen Rauch, der bei minimalinvasiven Tagesoperationen wie der LEEP-Konisation und der Laserresektion von Blasentumoren entsteht.
Das IKEDA AKX-9690 Rauchabsaugsystem nutzt mehrstufige Absorption und Filtration, um schädlichen Rauch, der bei Eingriffen wie LEEP, Hochfrequenz-Elektrochirurgie, Mikrowellentherapie, CO₂-Laserbehandlungen und anderen Verfahren entsteht, effektiv zu entfernen. Es reinigt die Raumluft und minimiert so die Risiken durch schädlichen Rauch für medizinisches Personal und Patienten.
Durch den Einsatz fortschrittlicher ULPA-Filtrationstechnologie erfasst und filtert das AKX-9690 Rauchabsaugsystem effektiv 99,999 % des OP-Rauchs und beseitigt Gerüche, Partikel und andere potenziell gefährliche Substanzen, um eine hervorragende Luftqualität im Operationssaal zu gewährleisten.

Produktmerkmale und Vorteile:
1. 7-Zoll-LCD-Touchscreen mit einer klaren, intuitiven Benutzeroberfläche; ermöglicht eine einfache Parameteranpassung und Statusüberwachung und steigert so die klinische Betriebseffizienz.
2. Drei Aktivierungsmodi: manueller Start, Fernsteuerung per Fußpedal und Geräteverknüpfung; Ärzte können den Modus wählen, der am besten zum chirurgischen Arbeitsablauf passt, ohne den Eingriff zu unterbrechen.
3. Intelligente Überwachung der Filterlebensdauer mit einer maximalen Dauer von bis zu 35 Stunden.
4. Das integrierte Schlauchverschlussventil sorgt für einen stabilen Pneumoperitoneumdruck während laparoskopischer Eingriffe, verhindert Gasaustritt während der Rauchabsaugung und gewährleistet die Sicherheit des Eingriffs.
5. Schlauchanschluss mit drei Spezifikationen zur Aufnahme verschiedener Schlauchdurchmesser.
6. Unterstützt einstellbare Rauchabsaugstufen (1–10 Einstellungen).
7. Geeignet für eine breite Palette von Eingriffen, einschließlich offener und laparoskopischer Operationen in der Allgemeinchirurgie, Urologie, Gynäkologie und mehr.

Elektrochirurgische Geräte, wie z. B. Hochfrequenz-Elektrochirurgiegeräte, gehören zur Standardausrüstung in Operationssälen; der von ihnen erzeugte OP-Rauch stellt jedoch ein anhaltendes Gesundheitsrisiko sowohl für das medizinische Personal als auch für die Patienten dar, weshalb ein professioneller Schutz unerlässlich ist.
Erkennen Sie die Risiken von OP-Rauch und entscheiden Sie sich für das IKEDA -Rauchabsaugsystem . Es gewährleistet eine effiziente Rauchabsaugung direkt an der Quelle, hält das Operationsfeld frei, schützt wirksam die Gesundheit von medizinischem Personal und Patienten und sichert die Sicherheit im OP.